Kommt dir das bekannt vor?
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Du nimmst dir jeden Abend vor, morgen geduldiger zu sein, und schaffst es wieder nicht.
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Eine Kleinigkeit reicht: ein Glas kippt um und du explodierst.
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Die Kinder schlafen, es ist ruhig, und in deinem Kopf laufen trotzdem zehn Tabs.
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Du funktionierst den ganzen Tag und fragst dich abends, wo du selbst geblieben bist.
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Dein Körper meldet sich zuerst: ein steifer Nacken, Enge im Hals, ein flacher Atem.
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Du hast Atemübungen gespeichert und Podcasts gehört. Geholfen hat es nicht lange.
Das, was du fühlst, hat einen Grund.
Und es passiert nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt. Im Gegenteil: Dein Nervensystem versucht, dich zu schützen. Genau dafür ist es da.
Was, wenn dein Körper längst auf Alarm steht, bevor du überhaupt entscheiden kannst, wie du reagieren willst?
Sobald dein Nervensystem eine Situation als Gefahr einstuft, wird der Zugang zu klarem Denken eingeschränkt. Dein Körper geht in den Überlebensmodus und greift auf das zurück, was er kennt.
Deshalb kannst du dir noch so oft vornehmen, ruhiger zu sein. In dem Moment, in dem es zählt, übernimmt ein altes Schutzmuster.
- Sicher & verbunden Du kannst klar denken und flexibel reagieren.
- Kampf oder Flucht Du wirst unruhig, gereizt, ängstlich oder kontrollierst alles.
- Erstarrung Du fühlst dich leer, erschöpft, innerlich abgeschaltet.
Nach der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges. Dein Nervensystem bewegt sich den ganzen Tag auf dieser Leiter auf und ab.
Vielleicht hast du nicht zu wenig versucht.
Ein Tool kann dich in einem Moment unterstützen. Aber wenn du nicht verstehst, welches Muster darunterliegt und wovor dein Körper dich schützen will, landest du wieder am gleichen Punkt.
Was die meisten versuchen
- Tief durchatmen, bis zehn zählen
- Die Explosion irgendwie bewältigen
- Noch mehr Wissen sammeln
- Sich noch fester zusammenreißen
Worum es wirklich geht
- Kapazität im Nervensystem aufbauen
- Verhindern, dass es überhaupt so weit kommt
- Verstehen, was wann in dir passiert
- Früher merken, was gerade in dir passiert
Vielleicht brauchst du einfach einen anderen Ansatz.
Darum geht es
Was du in diesen 90 Minuten mitnimmst
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01
Warum du so reagierst, wie du reagierst
Du verstehst zum ersten Mal, was in deinem Körper passiert. Und dass es nichts mit Charakterschwäche oder fehlender Disziplin zu tun hat.
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02
Eine Übung, die du sofort anwenden kannst
Wir machen sie gemeinsam live. Kein Vorwissen nötig, nichts, was du vorbereiten musst.
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03
Warum dasselbe Glas montags nichts macht und donnerstags alles
Nicht die Situation entscheidet, wie du reagierst, sondern wie viel dein System an diesem Tag schon getragen hat.
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04
Der Weg raus: Erkennen & Benennen, Anerkennen & Regulieren, Verkörpern
Die drei Schritte, mit denen ich selbst gearbeitet habe und mit denen ich heute Frauen begleite.
Das Webinar ist kein Vortrag zum Berieseln. Du wirst zwischendurch selbst etwas spüren. Genau darum geht es.
Wer dich begleitet
Ich habe jahrelang geglaubt, mit mir stimmt etwas nicht.
Angstzustände. Panikattacken. Eine Essstörung. Und ich wusste nicht einmal, dass das, was in meinem Körper passierte, einen Namen hat.
In meinen Flitterwochen saß ich am schönsten Strand meines Lebens und bekam vor lauter Enge im Hals kaum Luft. Jeden Abend habe ich eine neue Ausrede erfunden, damit mein Mann nichts merkt.
Verstanden habe ich es erst, als ich mit meiner Tochter beim Osteopathen saß. Er schaute nicht nur sie an, sondern auch mich: wie angespannt ich war, wie flach ich atmete. Und sagte zum ersten Mal dieses Wort: Nervensystem.
Ab da habe ich aufgehört zu fragen, was mit mir nicht stimmt, und angefangen zu verstehen, dass mein Körper die ganze Zeit versucht hat, mich zu schützen.
Du musst das nicht alleine herausfinden.
Eine Kundin berichtet
„Es hat gereicht, wenn er mich nur ein bisschen ungewöhnlich schief anschaut, bei mir ist innerlich direkt alles gekippt. Ich war automatisch wütend und wir haben direkt gestritten. Danach kamen meine körperlichen Beschwerden, Halsschmerzen und ein so steifer Nacken, dass ich meinen Kopf kaum bewegen konnte. Ich hatte sogar ständig Halsbonbons dabei, weil ich schon damit gerechnet habe.
Heute werde ich natürlich immer noch getriggert. Aber ich merke viel früher, was da in mir passiert, und verstehe endlich, was hinter meiner Reaktion steckt. Vor allem habe ich gelernt, meine Enttäuschung zuzulassen, anstatt sie sofort in Wut zu verwandeln. Das hat für mich und auch für meine Familie unglaublich viel verändert."
Häufige Fragen
Ist das Webinar wirklich kostenlos?
Ja. Du zahlst nichts und gehst keine Verpflichtung ein.
Wie lange dauert es?
Etwa 90 Minuten, inklusive Zeit für deine Fragen.
Muss ich meine Kamera anmachen oder etwas sagen?
Nein. Du kannst einfach zuhören. Wenn du möchtest, schreibst du im Chat mit. Niemand sieht dich und niemand spricht dich an.
Mein Kind ist dabei und ich kann nicht ungestört sitzen.
Völlig okay. Ich bin selbst Mama und weiß, wie das läuft. Komm so, wie es bei dir gerade geht.
Ich habe schon so viel ausprobiert. Was ist hier anders?
Die meisten Ansätze geben dir ein Werkzeug für den Moment der Explosion. Hier geht es darum, zu verstehen, was vorher in deinem Körper passiert und warum dein Nervensystem überhaupt Alarm schlägt. Das ist der Unterschied zwischen Bewältigen und Verändern.
Wird da etwas verkauft?
Am Ende erzähle ich dir, wie du mit mir weiterarbeiten kannst, wenn du möchtest. Der Hauptteil ist echter Inhalt. Auch wenn du danach nichts buchst, nimmst du etwas mit, das du am nächsten Morgen anwenden kannst.
Wie oft willst du diesen Satz noch sagen?
„Morgen werde ich geduldiger."
„Morgen mache ich es anders."
„Morgen nehme ich mir endlich Zeit für mich."
Du musst keine völlig neue Frau werden. Vielleicht darfst du einfach lernen, dich selbst nicht mehr zu verlassen, wenn es schwierig wird.
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